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"Hausschmuck"

Fassadendekoration vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Über die Jahrhunderte schmückte man die Häuser mit Fratzen, Inschriften, Engeln, Malereien, Mosaiken und vielem mehr. Was verbirgt sich hinter dem Schmuck? Abwehr des Bösen, Stolz auf seinen Besitz, die Darstellung von Reichtum?

Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert stand noch ein Gedanke hinter dem Fassadenschmuck, danach wurde er zur einfachen Dekoration. An Hand der schönsten Beispiele wird die Entwicklung dargestellt.

Treff: brühl-info

Dauer: 1 1/2 Stunden   

Die Brühler Friedhöfe

Spiegelbilder der Stadtgeschichte

Weit außerhalb der Stadt wurde im Mittelalter der "Judenbüchel" als Begräbnisplatz für die Juden angelegt. Es ist ein Friedhof auf ewige Zeiten. Auf dem "Margrietelehm", dem Kirchhof fanden bereits vor der Stadtgründung 1285 Bestattungen der katholischen Bevölkerung statt. Nach der Franzosenzeit ist der Alte Friedhof angelegt worden. Steigende Bevölkerungszahlen machten einen Friedhof erforderlich. Schließlich wurde 1911 der Südfriedhof an der Bonnstraße eingeweiht.

Der Gang beginnt beim ältesten Friedhof, dem jüdischen Friedhof an der Schildgesstraße und führt über den "Margrietelehm" - den alten Friedhof- bis zum Südfriedhof

Treff: Jüdischer Friedhof, Schildgesstraße

Dauer: 2 1/2 Stunden   

Reisen wie anno dazumal

Hoch auf dem gelben Wagen

Rückblickend ist das Reisen "hoch auf dem gelben Wagen" zwar romantisch verklärt worden, tatsächlich aber war es eine Tortur und setzte vor allem "gute Leibeskonstitution und christliche Geduld" voraus. Mit Pferd und Wagen soll das Reisen vor 1900 nachempfunden werden. Von der Posthaltestation in der Stadt führt die Fahrt über die ehemalige Chaussee nach Wesseling an Baudenkmalen, Sehenswürdigkeiten, übers Land zur Schallenburg in Schwadorf. Über die alte Landstraße an Feldern vorbei geht es zurück nach Brühl.

Dauer: 3 - 3 1/2 Stunden, Höchstteilnehmerzahl: 19

Treff: Burgstraße